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Es ist mir ein besonderes Anliegen, die Alzheimer-Demenz ganz speziell  in meiner Homepage zu erwähnen, da immer wieder aus Fachkreisen zu hören ist: „Die Alzheimer-Demenz ist nach heutigem Wissenstand unheil-bar!“. Das stimmt so nicht! Die Erkrankung im Frühstadium kann unter bestimmten Voraussetzungen gestoppt, in Einzelfällen auch geheilt       und damit naturgemäß präventiv behandelt werden.

Wie viel Leid könnte verhindert werden, wenn rechtzeitig, d. h. in erster Linie präventiv (vor dem Ausbruch der Krankheit) oder bei ersten Anzeigen (im Frühstadium der Alzheimer-Demenz) eine Behandlung durchgeführt werden würde. Dabei ist es eine unkomplizierte Behandlung, die keine Geräte, Medikamente oder Injektionen benötigt.

Die Realität ist allerdings die, dass sich institutionelle Stellen wie die Pharmaindustrie, Ärztekammer, Arztpraxen, Krankenkassen und diverse Wohn- und Betreuungsformen (Altenheime, Seniorenresidenzen u. a.),   aber auch Privatpersonen, sehr schwer tun, sich mit der „Altzheimer-Therapie nach HP-Homann“ auseinander zu setzen, da keine "wissen-schaftlich gesicherte Daten" (im Sinne langjähriger Statistiken) vorliegen.

ch habe die Therapieform 2008 bei Bernhard Homann kennengelernt.       Da er, HP-Homann, wie er sich selber gerrne nannte, 2014 überraschend verstarb, möchte ich seine Behandlungsform in Erinnerung bringen und     für die weitere Anwendung eintreten. Ich konnte mich selbst davon über-zeugen, dass die „Alzheimer-Therapie nach HP-Homann“ die zur Zeit    einzig erfolgreiche Alzheimer-Therapie ist, auf die Krankheit positiv  reagiert und nachhaltig wirkt.

Selbstverständlich ist diese Methode und deren Anwendung kein Heils-versprechen oder eine Garantie - aber da, wo die Therapie anschlägt,         ist sie nachhaltig wirksam, d.h. der Verfallsprozess kommt zum Stoppen,     in einigen Fällen tritt eine Verbesserung ein oder sogar eine vollständige Heilung kann möglich sein. Ich möchte hiermit noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Früherkennung die alles entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist.

Stellen Sie sich vor, sie können diese entsetzliche und oft auch familien-zerrüttende Krankheit präventiv behandeln, würden Sie es tun?

Ich kann Ihnen diese „Dienstleistung“ anbieten. Ich teste grundsätzlich       alle meine Patienten, egal aus welchen Gründen sie zu mir kommen, auf      die gestörte Synthese des Botenstoffes Acetylcholin. Sollte eine Disposition für die Alzheimer-Demenz vorliegen, kann ich es „kinesiologisch“ (in Form des Muskeltests) sofort erkennen. Bei negativer Testung darf ich Ihnen gratulieren zu ihrer „Investition“; bei einer positiven Testung versuche ich sofort eine „Verwertung“ des fehlenden Stoffes wieder herzustellen, so dass die Gefahr der Erkrankung nicht mehr besteht bzw. minimiert wird.    In diesem Fall darf ich Ihnen zu Ihrer wiedergewonnen Gesundheit gratu-lieren und dafür, dass Sie die Möglichkeit der Prävention genutzt haben.

Da es keine Alzheimer-Vorsorgeuntersuchung gibt (und es wahrscheinlich  in naher Zukunft nicht geben wird), bleibt der Ausbruch der Krankheit weiter unkontrolliert und ohne die Möglichkeit, die Prävention auf eine breite Ebene zu stellen. Sie haben die Möglichkeit, sich präventiv behandeln      zu lassen und sich damit vor der Krankheit zu schützen.

Für Ihre Beschäftigung mit meiner Methode und Ihr Vertrauen möchte ich mich hiermit sehr herzlich bedanken.


Anbei ein paar fachlich ausgerichtete Informationen zu der Er-krankung der Alzheimer-Demenz (AD steht für Alzheimer-Demenz):

Tau-Fibrillen: bestehen aus unauflöslichen, gedrehten Fasern, die sich im Innern von Hirnzellen befinden. Sie bestehen überwiegend aus dem sogen. Tau-Protein, das Teile einer Struktur formt, die man Mikro-Tubuli (Röhr-chen) nennt. Mikro-Tubuli helfen beim Transport von Nährstoffen und anderen wichtigen Substanzen von einem Teil der Nervenzelle zu einem anderen. Bei der AD ist das Tau-Protein abnorm u. die mikro-tubularen Strukturen kollabieren.

Der Transport von Nährstoffen ist nicht mehr möglich; es kommt zum Rückgang von Hirngewebe; die Struktur des Gehirns verändert sich, trock-net regelrecht aus; die Nervenimpulse zum Nervenzellkörper fallen aus. Im frühen Stadium der AD baut das Kurzzeitgedächtnis ab, wenn die Zellen im Hippokampus, Teil des limbischenSystems, degenerieren.

AD im Frühstadium: Wenn die Nervenimpulse, d. h. die Verschaltungen der einzelnen Zellen, nicht mehr funktionieren, weil der Transport von  Nährstoffen ausbleibt, so muss der Transport von Nährstoffen und anderen Substanzen wieder aktiviert werden - und das geht eben nur im Frühsta-dium!

Eine der Ursachen der Alzheimer-Erkrankung liegt in der gestörten Syn-these  des Bodenstoffes Acetylcholin. Spezielle Medikamente der Gruppe Acetylcholinesterase-Hemmer sind seit 1995 erhältlich und sollen den Verlauf der Erkrankung verzögern (um ca. 2 Jahre). Die Nebenwirkungen sind aber enorm und deshalb naturgemäß sehr fragwürdig!

Acetylcholinesterase-Hemmer wird im frühen bis mittleren Stadium ver-schrieben. Donepezil wird bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz verschrieben. Neben diesem Medikamenten kommen oft noch Medikamente gegen Depression und anderen Beschwerden dazu, so dass der/die Betroffene oft noch weitere Beschwerden dazu bekommt, die in vielen Fällen eine bereits vorhandene Hilflosigkeit und Niedergeschlagen-heit weiter verstärkt; ein Teufelskreis.

Meine Behandlung zielt zunächst darauf, je nach Behandlungsstand, die Medikamente abzusetzen, um die Nebenwirkungen zu stoppen. Indem ich mit meiner Behandlung den Synthesefehler „aufspüre“ und „behebe“, ist      die Chance gegeben, dass die Alzheimer-Erkrankung im Frühstadium gestoppt werden kann. Dieser Synthesefehler (gestörte Synthese des Bodenstoffes Acetylcholin) entsteht wiederum durch Synthesefehlern bei den Aminosäuren Methionin und möglicherweise auch Glycin, welche rein psychische Ursachen haben! Da meines Wissens die Alzheimer-Erkrankung nur bei Menschen auftritt, spricht alles dafür, dass die psychische Kompo-nente für die Heilung eine wichtige oder gar wesentliche Rolles spielt.

Voraussetzung für die z. Z. einzige erfolgreiche Alzheimer-Therapie ist es, diese in der Vergangenheit verdrängten psychischen Probleme mit in die Therapie einzubeziehen und zu lösen. Ansonsten gibt es keine Möglich-keit, die Erkrankung zu stoppen bzw. (im ganz frühen Stadium) zu heilen.

Um die Krankheit nicht zu bekommen, ist die Prävention, wie schon beschrieben, eine hervorragende Möglichkeit!